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Interview mit dem Gründer der Gaunerkartei

Ein Gespräch über die Motive und Inhalte der Gaunerkartei

Claus Heinrich Bill M.A. B.A. ist der Gründer der Gaunerkartei, die er 2003 ins Leben rief. Alina Grigoryan interviewte den Kopf hinter der Gaunerkartei im November 2012 in der Kieler Universitätsbibliothek über seine Motive und den Nutzen und Sinn dieser Webseite. Das Interview wird hier im Volltext abgedruckt.

Grigoryan: Herr Bill, wenn man auf die Webseite der Gaunerkartei kommt, ist man leicht amüsiert über die etwas provokante Aufmachung. Mein Vorfahre soll ein Gauner gewesen sein?

Bill: Da haben Sie vollkommen recht. Der Opener im prominent platzierten Suchfeld mag leicht provokant wirken, er hat aber durchaus einen ernsten Hintergrund. Uns geht es nicht darum, historische Persönlichkeiten an den Pranger zu stellen, sondern darum, der Familiengeschichts,- der lokalen und regionalen privaten Heimatforschung als auch der wissenschaftlichen Landesgeschichtsforschung neue Quellengattungen zu erschließen.

Grigoryan: Was heißt in diesem Zusammenhang "neue Quellengattungen"? Immerhin handelt es sich doch um alte und daher doch sicher schon längst bekannte Quellen aus verschiedenen Jahrhunderten.

Bill: Auch hier gebe ich Ihnen vollständig Recht. In der Tat sind es lediglich historische Quellen. Insofern könnte man meinen, daß diese längst bekannt sein müßten. In meinen langjährigen Forschungen bin ich etwa zu Ende des letzten Jahrhunderts, um 1998, in bundesdeutschen Staatsarchiven erstmals auf gedruckte und ungedruckte Steckbriefe gestoßen. Ich war fasziniert von der Fülle an Material, da ich schnell tausende und abertausende solcher Polizeibekanntmachungen in den Archiven fand. Mit ihrer Hilfe konnte man, schon weit vor der Einführung der Photographie in der polizeilichen erkennungsdienstlichen Arbeit, Beschreibungen von Personen erhalten, die man an anderer Stelle nie finden würde. Das große Manko dieser Quellengattung aber ist, daß Steckbriefe nirgends zentralistisch erfaßt wurden. Jedes Land im deutschen territorialen Flickenteppich hatte bis 1919 seine eigenen Listen, die teils nur für den internen Dienstgebrauch der jeweiligen Polizeibehörden gedruckt wurden. Da wußte die württembergische Polizei nichts von den in Mecklenburg verfolgten Verbrechern oder Straftätern und umgekehrt.

Die jüngst im September 2012 von Sicherheitsbehörden und Nachrichtendiensten und von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich erstellte "Rechtsextremismus-Datei" ist ein Beispiel für eine moderne Fortentwicklung der Gaunerkartei. Allerdings gibt es zwei wesentliche Unterschiede: Wir beschränken uns mit der Gaunerkartei auf die Zeit 1500 bis 1919 und unser Motiv ist auch nicht die Strafverfolgung, sondern die Erschließung neuer Quellen zur deutschen personalgebundenen Mikrogeschichte und Randgruppenforschung.

Grigoryan: Was kann ich mir unter "Erschließung" vorstellen?

Bill: Erschließung meint in diesem Kontext, daß die Massendaten der Steckbriefe durch bibliographische oder archivalische Erfassung der Forschung zur Verfügung gestellt werden. Denn weil es eben so viele Steckbriefe gibt, die zudem in den Verbrecherlisten oder Fahndungsbekanntmachungen nicht alphabetisch sortiert abgedruckt oder aufgenommen wurden, ist es nur sehr schwer möglich, auf einzelne Steckbriefe gezielt zuzugreifen. Steckbriefe wurden immer nach Datum und verfolgender Behörde sortiert abgedruckt.

Grigoryan: Wie umgeht denn die Gaunerkartei diese Schwierigkeit?

Bill: Im Archivwesen gilt allgemein das Provenienzprinzip. Sachbetreffe müssen die Forschenden dabei über spezielle Bestände zu historischen Behörden ermitteln. Man kann leider eben nicht in ein Archiv gehen und alle Vorkommen zu einer bestimmten Person abrufen, sondern ist stets gezwungen, sich zu fragen, unter welcher Behörde Material für die eigene Forschung enthalten sein könnte. Und auch, wenn man dies weiß, ist es immer noch problematisch, Material zu finden. Die Gaunerkartei geht einen anderen Weg, den Weg des Pertinenzprinzips. Wir fragen nicht nach den Behördenbeständen, sondern erfassen direkt durch Archivauswertungen die Personalien von historischen Verfolgten, registrieren dann erst in zweiter Linie, in welchem Zusammenhang sie genannt werden. Auf diese Weise wird ein Direktzugriff möglich. Die Forschenden müssen sich nicht mehr fragen, welche Aktengruppen welcher Behörden benutze ich jetzt, sondern stellen fest: Aha, über die Person XYZ gibt es dort und dort einen polizeiliche Bekanntmachung mit einer Personenbeschreibung.

Girgoryan: Die Gaunerkartei stellt also die Suche nach Quellen vom Kopf auf die Füße?

Bill: Ja, so könnte man das sagen. Mit ihrer Hilfe wird es sehr leicht möglich, Personalien von historischen Straftätern oder nonkonformen Menschen zu ermitteln, die man sonst wahrscheinlich nie finden würde. Beispiel Auswanderung: Bei der Ankunft in den USA gaben etliche Ausgewanderte aus Europa im 19. Jahrhundert nur bei der Registrierung an: "Herkunftsland Deutschland". Deutsche Steckbriefe von unerlaubt Ausgewanderten halten dann oft Anschlußdaten mit genauen Herkunftsorten und Familienverhältnissen bereit und auf diese Weise kann eine Lücke geschlossen werden. Amerikanern, die nach ihren Vorfahren suchen, kann dadurch die Anschlußforschung erleichtert und in vielen Fällen überhaupt erst ermöglicht werden.

Grigoryan: Welche Personen sind denn sonst noch in der Gaunerkartei erfaßt?

Bill: Das ist eine gute Frage. Genau genommen handelt es sich beim erfaßten Personenkreis nicht nur um Straftäter und Verbrecher. Erfaßt wurden von uns Mausefallenhändler, Landstreicher, Stadtstreicher, Heiratsschwindler, Hochstapler, Betrüger, Zechpreller, Hausierer, Ausgewanderte, Kriegsdienstverweigerer und Deserteure, ja selbst Lehrlinge, die sich unerlaubt von ihrer Lehrstelle entfernt hatten oder Menschen, die wegen Hungers einige Äpfel gestohlen hatten, wurden mit Steckbriefen und Fahndungseinträgen bei den deutschen Polizeibehörden und Staatsanwaltschaften registriert. Es ergibt sich auf diese Weise eine ungeheuer große Anzahl von Personenfahndungen, die zudem fast alle mit genauen Beschreibungen der Personen versehen sind, was ihre körperliche Haltung, ihre Sprache, Kleidung und ihre Vergehen anlangt.

Grigoryan: Herr Bill, kommen wir zum Schluß. Warum sollte man die Gaunerkartei zu Rate ziehen bei der eigenen Forschung nach historischen Persönlichkeiten?

Bill: Die Gaunerkartei bietet einen extrem einfachen und neuen Zugang zu verschütteten historischen Massendaten in deutschen Archiven und Bibliotheken und ermöglicht über das Internet erstmals einen Direktzugriff auf diese Quellen, ohne daß man seinen heimischen Schreibtisch verlassen müßte. Mit Hilfe der von uns ermittelten Quellennachweise kann man sich dann in deutschen Archiven und Bibliotheken Kopien der Steckbriefe bestellen, auch dies, ohne den eigenen Schreibtisch zu verlassen.

Grigoryan: Herr Bill, vielen Dank für dieses Interview.

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