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Bildergalerie mit Portraitzeichnungen 1855 bis 1860

In sehr seltenen Fällen begannen die Steckbrieffahnder der deutschen Polizei-Blätter bereits in den 50er Jahren des mit dem Druck nicht nur schriftlicher Personenbeschreibungen, sondern auch dem Druck von visuellen Portraits. Sie blieben freilich noch lange Zeit die Ausnahme, ergänzten aber die Beschreibung um ein wichtiges bislang häufig eher wenig beachtetes Medium (das in der Herstellung freilich auch sehr arbeitsintensiv war).

  • Historischer Steckbrief von Julius Kaminski

    Julius Kaminski

    Berufsloser aus Liwno in Polen

    1859 verfolgt per Steckbrief wegen Pferdediebstahls

  • Historischer Steckbrief von Dr. jur. Richard Tiemann

    Dr. jur. Richard Tiemann

    Jurist aus Halle an der Saale
    1859 verfolgt per Steckbrief wegen Betrugs
  • Historischer Steckbrief von Gottlieb Johann Wagner

    Gottlieb Johann Wagner

    Wirtschafter aus Löbau in Westpreußen

    1858 reiste er unter einem Falschnamen umher

  • Historischer Steckbrief von Leopold Friedrich Eismann

    Leopold Friedrich Eismann

    Arbeitsmann aus Landsberg an der Warthe

    1858 verfolgt per Steckbrief wegen Diebstahls

  • Historischer Steckbrief von Julius August Vogel

    Julius August Vogel

    Tischlergeselle aus Hattingen

    1860 verfolgt per Steckbrief wegen Paßfälschung

  • Historischer Steckbrief von Rudolph von Wernikowski

    Rudolph von Wernikowski

    Berufsloser aus Pleschen

    1855 per Steckbrief wegen Diebstahls gesucht

  • Historischer Steckbrief von Non Nominatus Koricocz

    Non Nominatus Koricocz

    Berufsloser unbekannter Herkunft

    1855 gab er sich als Prinz von Armenien aus

  • Historischer Steckbrief von Marie Wilhelmine Vahle

    Marie Wilhelmine Vahle

    Vagabundin aus Wethen im Fürstentum Waldeck

    1857 verfolgt per Steckbrief wegen Schwindelei

  • Historischer Steckbrief von Ida Laura Brandt

    Ida Laura Brandt

    Fräulein aus Eibenstock

    1878 wegen Beischlafbetrugs polizeilich gesucht

  • Historischer Steckbrief von Julius Rudolf Witte

    Julius Rudolf Witte

    Kaufmann aus Bahn in Pommern

    1878 wegen Urkundenfälschung steckbrieflich verfolgt

  • Historischer Steckbrief von Heinrich Friedrich Lütgert

    Heinrich Friedrich Lütgert

    Vertreter aus Unterstraß bei Zürich

    1878 wegen Chemiebetrugs verfolgt

  • Historischer Steckbrief von Friedrich Wilhelm Zimmermann

    Friedrich Wilhelm Zimmermann

    Konditorlehrling aus Köln

    1878 wegen Hochstapelei steckbrieflich gesucht

  • Historischer Steckbrief von Georg Hübner

    Georg Hübner

    Bildhauer aus Berlin

    1878 wegen Einbruchdiebstahls steckbrieflich verfolgt

  • Historischer Steckbrief von Heinrich Hücker genannt Kraft

    Heinrich Hücker genannt Kraft

    Bergmann aus Bigge (Kreis Brilon)

    1878 wegen Bettelei steckbrieflich gesucht

  • Historischer Steckbrief von Gustav Adolf Jentsch

    Gustav Adolf Jentsch

    Gymnastischer Künstler aus Bartensleben

    1878 wegen Brandschadenbetrügerei steckbrieflich gesucht

Einige dieser gezeichneten Portraits möchten wir Ihnen - aufgrund ihrer Seltenheit - hier kurz vorstellen. Sie spiegeln zugleich die Bandbreite der Personen wieder, die in den Polizei-Blättern erfaßt wurden: Menschen aus allen sozialen und Bildungsschichten, gelegentliche und berufsmäßige Gauner, sich vornehm gebende Industrieritter, Orientbetrüger und dergleichen mehr. In diesem Zusammenhang sei auch nochmals hingewiesen auf die Vielgestaltigkeit und die unterschiedlichen Bedeutungen des Begriffes "Gauner", der an anderer Stelle bereits erörtert wurde.

Interessant ist an den aufgenommenen Portraits, daß sie vermutlich recht vorurteilsfrei hergestellt worden sind. In den Texten ist zwar gelegentlich von Vorurteilen über kriminelle Karrieren oder Charaktere die Rede, in den Bildern aber versuchte man ein getreuliches Abbild wirklichkeitsnaher Darstellung zu liefern. Bedenkt man, daß Vorurteile auch in Photographien und Portraitaufnahmen anderer Art einfließen konnten, es sich hier aber ausschließlich um Stiche und nicht um photographische Aufnahmen handelt, kann den Erstellern der Stiche nicht unterstellt werden, daß sie ihre Vorurteile beispielsweise über die angebliche Abhängigkeit eines kriminellen Charakters von einer ebensolchen Physiognomie abhängig machten.

Einige Proben mögen zwar gelegentlich "den Verbrechertypus" darstellen, wie man ihn sich vorgestellt haben mag. Hierzu gehört sicherlich die Bilder von Rudolph von Wernikowski, Julius August Vogel und Julius Kaminski. Deren gemeinsames Kennzeichen ist eine ungerade Haltung sowie ein seltsamer gelegentlich flüchtender oder geheimnisvoller Blick. In zwei dieser genannten Fälle signalisiert zudem der geschlossene aus groben Stoff gefertigte Mantel mit hochgeschlagenem Kragen dem Betrachter eher Verschlossenheit anstatt Offenheit.

Andere wiederum - hier vor allem Richard Tiemann und Non Nominatus Koricocz - blicken dem Betrachter in gerader Haltung und gutbürgerlichem bis gehobenem Habitus in Vatermörder (Stehkragen), samtenem Kragenbesatz, Halsbinde und feineren Stoffen gekleidet entgegen und liefern damit Folien, denen auch eine Selbstdarstellungskonzeption selbst adeliger Kreise dieser Zeit entspricht.

Angesichts der durchaus stark divergierenden Darstellungskompositionen der hier nur in Auswahl gebrachten Abbildungen könnte man vermuten, daß sich die Erkenntnis, Kriminalität sei nicht nur als Phänomen mit eindeutigen sozialen Randgruppen verbunden, bereits im 19.Jahrhundert durchgesetzt hat. Zumindest in der Darstellungsweise von Portraitabbildungen im Central-Polizei-Blatt spiegelt sich diese Erfahrung deutlich und erkennbar wider.

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